Projektbesuche der GIZ
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Botschafter Neumann und Frau Diallo beim König in Zangnanado
(© Botschaft Cotonou)
Im Rahmen einer zweitägigen Reise durch die Mitte und den Norden Benins besuchte Botschafter Hans Jörg Neumann in
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Eine Grundschule in Parakou erwartet die Delegation
(© Botschaft Cotonou)
Begleitung der Direktorin des hiesigen GIZ-Büros Sabine Diallo und den Schwerpunktleitern der GIZ acht Projekte der wirtschaftlichen Zusammenarbeit in Benin. Er konnte sich ein Bild von den Fortschritten der jeweiligen Projekte aus den Schwerpunktbereichen Wasserversorgung, Landwirtschaft, Dezentralisierung der kommunalen Verwaltung und dem Bildungssektor machen. Dank motivierter beninischer Partner und kreativer und geduldiger deutscher Experten werden trotz schwieriger infrastruktureller Bedingungen regelmäßig kleinere und größere Erfolge erzielt.
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Der Wasserturm in Doguè
(© Botschaft Cotonou)
Angesichts ermutigender Beispiele gelungener Unterstützung durch deutsche Partnergemeinden wünschen sich mehr beninische Kommunen deutsche Partnerstädte.
Der Besuch einer Grundschule in Parakou am 03.11.2011 machte deutlich, dass durch die in Benin erst 2010 erfolgte Einführung der Schulgeldfreiheit (Mädchen waren schon länger von der Zahlung des Schulgeldes befreit) die Einschulungsrate sehr gestiegen ist. Andererseits sind die schon vorher nach deutschen Maßstäben überfüllten Grundschulklassen (60 bis 100 Schüler pro Klasse) dem Ansturm kaum gewachsen. Jede Hilfe durch staatliche oder private ausländische Partner ist hier willkommen.
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Botschafter Neumann mit Mitgliedern einer Frauenkooperative
(© Botschaft Cotonou)
Gute Fortschritte macht die Verlagerung der kommunalen Verantwortung in die Gemeinden. Die diesbezügliche deutsche EZ trägt hier bereits Früchte.