Literaturwettbewerb
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Ein Blick auf die Teilnehmer des Wettbewerbs
(© Botschaft Cotonou)
„…und sie blickten sich tief in die Augen….“
Dieser Satz war das Leitmotiv des ersten Literaturwettbewerbes für Studierende des DEG an der Université Abomey-Calavi, der auf Initiative der Sprachassistentin (DAAD) Elisabeth Löber und des Deutschklubs „Nachtigall“ abgehalten wurde. Die Teilnehmer reichten Texte von max. 1 Seite unter einem Pseudonym ein. Die Jury wählte unter 26 eingereichten Texten sieben aus. Um auch Studienanfänger zur Teilnahme zu motivieren, wurde die sprachliche Form mit 40%, die kreative Arbeit mit 60% bewertet.
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Ein Teilnehmer liest seinen Beitrag vor
(© Botschaft Cotonou)
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Botschafter Linden übergibt die Preise
(© Botschaft Cotonou)
In einer feierlichen Lesung im Rahmen des Deutschklubs am 20. Juni 2011 wurden die Gewinnertexte vorgetragen. Botschafter Linden verlieh im Anschluss daran die Preise. Die Preise wurden großzügig von der Deutschen Botschaft Cotonou und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst gestiftet. Die Idee zu diesem Wettbewerb kam nach Beobachtungen von Elisabeth Löber, die in ihrem Kurs „Schriftlicher Ausdruck“ im 1. Studienjahr machte. Sonst eher zurückhaltende Studenten, beteiligten sich hier mit großem Eifer an kreativen Schreibaufgaben, die Frau Löber zum Einstieg in den Unterricht einsetzte, um Schreibfreude zu wecken. Der Wettbewerb und die Lesung mit Preisverleihung wirkte sehr motivierend auf alle Studierenden der Germanistik. Die kreative Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache bereitete allen große Freude. Deshalb plant der Deutschklub Nachtigall in den nächsten Monaten einen zweiten Wettbewerb.
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Teilnehmer, Professoren und Organisatoren
(© Botschaft Cotonou)